Stace “Sheepdog” McLaren - vocals
Dave Carlo - guitars
Adam Carlo - bass
Rob Mills - drums
01 The Marshall Arts
02 Hypertension
03 Taste the Floor
04 Behind Bars
05 Below the Belt
06 I'll Only Say It Once
07 Enforcer
08 Violent Restitution
09 Out of the Game
10 Edge of the Razor
11 Eve of the Storm
12 Discipline
13 Fed up
14 Soldier of Fortune
»Violent Restitution« ist Razors fünftes Album und markiert die Brücke zwischen »Custom Killing« (1987) sowie »Shotgun Justice« (1990). Die Platte wurde ursprünglich im Jahre 1988 auf SPV Records veröffentlicht und beinhaltet 14 Tracks, davon viele unter drei Minuten lang (etwa “Behind Bars” oder “Below The Belt”). Die Scheibe wurde in den Phase One Studios in Toronto, Kanada, aufgenommen und ist Action-Darsteller Charles Bronson gewidmet.
Bei »Violent Restitution« handelt es sich um das erste Album mit dem neuen Drumer, Rob Mills, der einen fantastischen Job abliefert. Ebenfalls neu dabei war Adam Carlo am Bass, Dave Carlos Bruder. »Violent Restitution« ist zudem die letzte Razor-Veröffentlichung mit dem originalen Sänger Stace McLaren. Aus diesem Grunde besitzt die Platte bei den Anhängern der Band einen Sonderstatus und gilt gemeinhin, ein wenig romantisierend, als das “letzte authentische Album” von Razor.
1988 markierte den kommerziellen Höhepunkt in der Entwicklung des Thrash Metal. Während Formationen wie Heathen, Blind Illusion, Meliah Rage, Toxik oder Agent Steel, um nur einige zu nennen, immer technischer zu Werke zu gehen pflegten, blieben die Kanadier Razor ihren rohen und aggressiven Thrash-Roots jederzeit zu 100% treu. Zwischen dem fantastischen Debüt »Armed And Dangerous« (das noch immer auf einen offiziellen Re-Release wartet) und »Violent Restitution« mögen zwar vier Jahre gelegen haben - aber musikalisch ganz bestimmt keine Welten!
In Fankreisen genießt »Violent Restitution« Kultstatus, manch einer geht sogar so weit und bezeichnet die 14 Songs als Razors absolute Sternstunde! Wie dem auch sei, zumindest verkörpert das Material Dave Carlos unverwüstliche Vision des kompromisslosen Arbeiterklasse-Thrash mit einer Prise Punk (hört euch nur “Fed Up” als Beweis an).
Matthias Mader
| Produkteigenschaft | Wert |
|---|---|
| Artikelgewicht: | 0,35 kg |
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Name: High Roller Records
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